14. Mai 2013
in Allgemein
Wir machen weiter mit unserer Reihe Why we fight!
Block 1: Kapitalismus und Krise
3. Teil: Faschismus und Krise. Diese Veranstaltung soll klären, ob es einen Zusammenhang zwischen der Krise und dem Erstarken reaktionärer und faschistischer Ideologien gibt. Zur Annäherung an die Fragestellung erfolgt ein kurzer Einblick in die Faschismustheorien.
weitere Infos folgen
in der Hafenvokü, Hafenstraße 116
geöffnet ab 19 Uhr, Veranstaltungsbeginn 20 Uhr
16. April 2013
in Allgemein
Keine Zukunft für Nazis!
1. Juni 2013 – Den Naziaufmarsch in Wolfsburg verhindern!
Wie in den letzten vier Jahren zuvor, wollen Neonazis am ersten Samstag im Juni wieder einen Aufmarsch unter dem rassistischen Motto „Tag der deutschen Zukunft – Unser Signal gegen Überfremdung“ durchführen. Nach Pinneberg (2009), Hildesheim (2010), Braunschweig/ Peine (2011) und Hamburg (2012) soll dieser Naziaufmarsch in Wolfsburg stattfinden.
Hinter der rassistischen Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ stehen die norddeutschen Nazikameradschaften, die unabhängig von der NPD offen nationalsozialistisch und aggressiv nach außen auftreten. Maßgebliche Köpfe sind die beiden Naziaktivisten Thomas Wulff aus Hamburg und Dieter Riefling aus Hildesheim. Vor Ort wird der Aufmarsch durch die Gruppen
des faschistischen „Aktionsbündnisses 38“ unterstützt. Der „Aktionsgruppe 38“ (Braunschweig) gehören neben Nazis aus Braunschweig auch die „Aktionsgruppe Wolfsburg“ (ehemals „Bürgerinitiative für Zivilcourage“) und die „Aktionsgruppe Gifhorn“ an. Diese Struktur tritt auch als „Freie Kräfte Niedersachsen-Ost“ auf. Sie nehmen regelmäßig an
Aufmärschen teil, organisieren Veranstaltungen und sind an Übergriffen auf Antifaschist_innen beteiligt. Zuletzt versuchten sie am 30. März 2013 den Ostermarsch in Gifhorn zu stören.
Gegen diese Aufmarschreihe fanden überall antifaschistische Proteste und Aktionen statt. In Hamburg konnte die Naziroute blockiert werden und nur mit Hilfe der Polizei gelang es den Nazis eine andere und stark verkürzte Strecke zu laufen.
Auch in Wolfsburg soll der Naziaufmarsch mit verschiedenen Aktionen verhindert werden. Unterschiedliche Bündnisse bereiten Gegenmaßnahmen vor.
Infos: www.no-tddz.org
21. März 2013
in Allgemein
vor der inhaltlichen Veranstaltung erwartet euch ein kurzer Mobilsierungsbeitrag gegen den Naziaufmarsch am 8.5. in Demmin (MV)
>>>Nicht lang Fackeln!
Am 8. Mai wollen Neonazis wieder einen Trauermarsch in Demmin abhalten. Unter Führung der NPD werden rund 300 von ihnen durch die Peenestadt maschieren wollen. Ihr Ziel ist es Geschichtsfälschung zu propagieren und sich als Opfergemeinschaft zu stilisieren. Dazu rücken sie den Demminer Massensuizid von 1945 am Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus in den Mittelpunkt und schmücken die Vorgänge fantasievoll aus. Mit dem Positionieren deutscher Opfer im Zentrum des Gedenkens zum 8. Mai wollen die Neonazis die Befreiung als Unterjochung darstellen und ihr die Legitimität aberkennen.
Überall auf der Welt aber begehen heute noch Menschen mit Freude den Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Sie alle wissen, dass es die Deutschen waren, die Massenmord und Vernichtungskrieg über die Menschen brachten. Das der Vernichtungskrieg mit all seinen Folgen letztlich auf Deutschland zurückfiel, ist für uns verständlich und begrüßenswert. Wir werden nicht vergessen, wer die Schuld an der nationalsozialistischen Barbarei trägt und wenden uns gegen die, die sie verwässern oder leugnen wollen, um Deutschland vor der Welt oder der eigenen Ideologie reinzuwaschen. Deshalb gehen wir am 8. Mai in Demmin auf die Straße und versuchen den Aufmarsch der Neonazis zu stören und zu verhindern. Zugleich wollen wir die Serie der erfolgreichen Blockaden und Aktionen gegen Faschoaufmärsche im Bundesland ausbauen und so der Neonaziszene einen weiteren empfindlichen Hieb versetzen.
Auf nach Demmin, Geschichtsrevisionisten stoppen!
Cадитесь пожалуйста!< <<
weitere Infos demnächst: kombinat-fortschritt
Wir machen weiter mit unserer Reihe Why we fight!
Block 1: Kapitalismus und Krise
2. Teil: In der Einführungsveranstaltung wird zunächst der gegenwärtige Zustand des Kapitalismus in seiner krisenhaften Zuspitzung und seine Auswirkungen auf die Menschen in Europa analysiert. Der Fokus liegt hierbei in einer Beschreibung der Krisenstaaten.
weitere Infos folgen